Schmid

Sauberkeit, die Menschen anzieht

Corporate Fashion putzt raus

Kleider machen Leute. Das gilt auch für Arbeitskleider, die sich dank SCHMID vom monotypen «Blaumann» zur konzeptionellen Corporate Fashion im Corporate Design rausgeputzt haben. So wie bei der ETH Zürich.

Wer ETH liest, denkt an die Studierenden und Professoren, selten aber an die Menschen, die sich mit dem Betrieb und Unterhalt der Infrastruktur beschäftigen. Und es sind nicht Wenige, von Automech über Haustechniker, Reinemacher, Schreiner bis Zusteller der Post. Bislang kleideten sich die Mitarbeitenden blaumännisch oder privat, was Zuordnung und Identifikation verunmöglichte. In einem demokratischen Prozess, der die Bedürfnisse der Mitarbeitenden einbezog, ist es ETH und SCHMID gelungen, ein Bekleidungssystem zu designen, welches den unterschiedlichsten Anforderungen gerecht wird. Mit der neuen Corporate Fashion erhält die ETH erstmals in ihrer Geschichte ein einheitliches Outfit. Eines, das nicht «uniformiert», sondern kleidet und nebenbei die Aufgabe ohne hierarchische Unterscheidung zeigt. Derart rausgeputzt macht z.B. Putzen viel mehr Spass.

Corporate Fashion

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